Dwa języki niemieckie
Wysłany przez: jacek_cieczkiewicz włączone Wtorek, 16 Marzec 2004 - 18:02
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Niech się nam nie wydaje, że tylko w języku polskim zachodziły bardzo duże zmiany. Oto przykład jak, w przeciągu wieków, zmienił się język niemiecki.
Jest to przywilej lokacyjny wsi Klein Glisno (Małe Glisno) koło Konitz (Chojnic) wydany przez Winricha von Kniprode Wielkiego Mistrza Zakonu Rycerzy Szpitala Najświętszej Marii Panny Domu Niemieckiego w Jerozolimie (jednym słowem Zakonu Krzyżackiego) we wsi Schwornigatz (Swornegacie) w dniu 7.XI.1374r.
Tekst oryginalny:
Wir brudir Wynrich von Knypperode homeister des ordens der brudere des spitals sente Marien des dutzen huszes von Jerusalem, myt rate und wyllen unsir metegebitiger, vorlyen und geben unsirm getruwen Nickil von Glyszyn, und synen rechten erben und nochkomelingen, virtzen huben tzu Glyssin gelegen bynnen den grentzen, als sy in bewysit sint von unsirn brudern, tzu Colmischem rechte vry erblich und ewiclich tzu besitzen. Hyrvon sullen sy uns tun eyn platendynst tzu allen herferten und lantweren, nuwe huszer tzu buwen, alde tzu bessern adir tzu brechen, wenne, wy dicke adir wohyn sy von uns adir unsirn brudern geheysen werden. Und wenne der ackir do geringe ist, so habe wir in dy gnade getan, das sy uns von itzlichir besatzter huben sullen geben eynen scheffel habir vor das pflugkorn, und tzu bekentnisse der herschaft eyn pfund wachs und eynen Colnischen pfenning adir vunf pruschze pfenninge an des stad, alle jor uf sente Mertens tag des byschofs. Czu ewigem gedechtnisse deszer dinge habe wir unser ingesegil an deszen brif laszen hengen. Gegeben tzu Swarngatz am dinstage vor Martini, in unsirs hern jaren Tusund drihundirt im vire und sebentzigestem jare. Getzuge sint unsir liebir brudir Sweder von Pellant treszeler, brudir Heynrich von Grobitz kompthur tzu Slochow, her Niclus unsir cappelan, brudir Baldewyn pfleger tzum Tuchol, Kune unsir kunpan, und andir erbar lute.
i jego „tłumaczenie“ na współczesny język niemiecki:
Wir, Ritter Winrich von Kniprode, Hochmeister des Ordens der Ritter des Hospitals Sankt Marien des Deutschen Hauses von Jerusalem, mit Rat und Willen unserer Gebietiger, verleihen und geben unserem getreuen Nickil von Glissen, und seinen rechtmäßigen Erben und Nachkömmlingen, vierzehn Hufen zu Glisno, gelegen in den Grenzen, wie sie ihm zugewiesen sind von unseren Brüdern, zu Kulmischem Recht frei erblich und ewiglich zu besitzen. Hierfür sollen sie uns einen Platendienst zu allen Heerfahrten und Landes-verteidigungen leisten, neue Burgen bauen, alte ausbessern oder abbrechen, wann immer, so oft oder wohin sie von uns oder unseren Brüdern befohlen werden. Und wenn der Acker zu gering ist, so haben wir ihm die Gnade getan, daß sie uns von jeder besetzten Hufe einen Scheffel Hafer als Pflugkorn geben sollen, und zur Bekenntnis der Herrschaft ein Pfund Wachs und einen Cölnischen Pfennig oder statt dessen fünf Preussische Pfennige, jedes Jahr am Sankt Martins-Tag des Bischofs. Zu ewigem Gedächtnis dieser Dinge haben wir unser Siegel an diesem Brief angebracht.
Gegeben zu Schwornigatz am Dienstag vor Martini, im Jahre unseres Herrn Tausenddreihundert im vierundsiebzigsten Jahr.
Zeugen sind unser lieber Ritter Sweder von Pellant Treßler, Ritter Heinrich von Grobitz Komtur zu Schlochau, Herr Niklas unser Kaplan, Ritter Baldwin Pfleger zu Tuchel, Kuno unser Kumpan, und andere ehrbare Leute.